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Stell Dir vor,

alles ist EINS...

Um es vorweg zu nehmen:

Die Notwendigkeit der historischen Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern steht außer Frage. Ebenso die Wichtigkeit, diese Themen öffentlich zu diskutieren und einzufordern – gerade auch im Hinblick auf viele Länder oder Kulturen, in denen derzeit die Stellung der Frauen oftmals leider noch gänzlich ohne Rechte,  gesellschaftliche Anerkennung, geschweige denn Gleichberechtigung ist. Daher kann die geschichtliche Entwicklung einer gesellschaftlichen Wahrnehmung und Bemühung zur Gleichstellung und damit Gleichberechtigung nur als absolut notwendig und richtig angesehen und gefordert – nein gelebt – werden.

 

Im Verständnis der fairnESSkultur geht es genau darum: Um dieses Leben. Und auf das wollen wir alles fokussieren. Denn wenn man es auf die physikalischen Komponenten des Seins herunter bricht, so ist alles Leben im Grunde genommen:

 

EINS.

 

Ein einheitliches (Quanten)Feld, das sich in unterschiedlichen Formen von Energie- und Lichtwellen unterschiedlichster Frequenzen und Bandbreiten entwickelt. Sich zu Materie verdichtet und dieses Wunder des Lebens mit all seinen unendlichen Möglichkeiten und Qualitäten in der uns jeweils individuell möglichen Wahrnehmung und der Begrenztheit unserer Sinne erfahren lässt.  

 

Und wenn wir als Menschheit, als eine der Ausdrucksformen dieses Lebens, wirklich etwas verändern wollen, bedarf es nicht nur einer Transformation der Art und Weise wie wir leben (außen), sondern auch einer Transformation in der Art und Weise wie wir uns selbst wahrnehmen (innen).

 

Dazu gehört auch die Überwindung der Dualität und dem Gefühl des Getrenntseins.
Und damit eben auch: Die Auseinandersetzung mit dem Ego, also unserem Verstand, der diese Trennung in all seinem (Ver-)Urteilen, Vergleichen und der Jagd nach ständiger Bestätigung (sei es über Konsum, Social Media, etc.) und Wettbewerb im Außen sammelt, um sich selbst zu definieren. Vergleich und damit Trennung / Anderssein/ Abhebung vom Umfeld sind für ein solches Ego sehr wichtig und unser Verstand kennt 1001 Möglichkeiten, diesen ständigen Kreislauf am Rotieren zu halten. Und damit drehen wir uns im Kreis – immer wieder in denselben Denkmustern, die wir im Laufe unseres Lebens gesammelt, von außen (seit unserer Kindheit) als „richtig“ vorgelebt oder gar als genetische Prädisposition teils mit auf unseren Weg bekommen haben.

 

Schauen wir uns aber den Zustand unserer Welt – und unseres kulturellen Miteinander derzeit an, so darf man sich doch die Frage stellen, ob das wirklich so schlau ist, was wir da machen und wie wir uns verhalten – uns selbst gegenüber, unseren Mitmenschen gegenüber und nicht zuletzt auch der Natur und Mitgeschöpfen dieses einmaligen Planeten gegenüber verhalten.

 

Transformation ist für uns daher auch ein Weg des Inneren.
Ein neues Bewusstsein, das in sich selbst ruht, sich seines Selbst als Ausdruck seiner Persönlichkeit mit all ihren Qualitäten und gleichzeitig der damit einhergehenden Verbundenheit mit ALLEM WAS IST gewahr ist. Und damit auch: Ein authentisches Handeln ermöglicht, das aus dem Herzen kommt und von Liebe und Vertrauen erfüllt, statt von Angst und Misstrauen geprägt ist. Denn Eines ist sicher: Wir alle sind hier nur begrenzt zu Besuch in dieser „Earth School“. Unsere Zeit ist limitiert.  Wir sollten daher nicht unser Denken und die Zukunft unserer Kinder und des Lebens an sich limitieren (oder so wie derzeit: Eliminieren) sondern wir sollten das machen, wozu wir als Menschen fähig sind: Offen sein. Lernen. Begreifen. Entwickeln.

 

Und mit dieser Entwicklung und all der modernen Wissenschaft, die wir heute haben, sollten wir verstanden haben, dass wir nicht nur auf der Erde leben – sondern dass WIR ERDE SIND.

 

Denn das ist unser Körper: Nichts als angesammelte Erde! Essen ist nichts anderes als Erde. Schon mal drüber nachgedacht? Wie entsteht das, was wir essen? Du steckst einen Samen in die Erde. Daraus keimt – eben aus den Nährstoffen, die in dieser Erde sind – und mit Hilfe der Elemente Licht und Wasser ein Keimling. Ob das Ein Apfelbaum, eine Zucchini, eine Sonnenblume oder ein Grashalm ist, ist egal. Alles beginnt in der Erde. Wächst und gedeiht und wird irgendwann geerntet (oder von einer Kuh oder was auch immer abgegrast) und landet irgendwann… auf Deinem Teller. Und dann in Deinem Körper, der diese Erde in Form eines Lebensmittel wieder umwandelt und zwar in die Lebensnotwendigen Bausteine Deines physischen Körpers.

 

Genau genommen, ist Dein Körper also nichts anderes als ein umgewandelter Haufen Erde – der am Ende Deines Lebens von der Natur auch wieder zu Erde umgewandelt wird.

 

Und Dein Verstand ist im Grunde genommen nichts anderes, als ein Haufen gesammelter (subjektiver) Interpretationsmuster von Erfahrungen.

Eine dieser Erfahrungen ist die des körperlichen Getrenntseins, in welcher körperlichen Erscheinungsform auch immer. Wir wollen diesem Gefühl des Getrenntsein nicht noch mehr Aufmerksamkeit durch irgendwelche Buchstabenendungen oder umständlicheren Formulierungen (die zudem auch mehr Raum und Ressourcen einnehmen, ebenfalls kein Weg der Nachhaltigkeit)
geben. Sondern Raum für ein neues Bewusstsein zu schaffen, das über all das hinweg sieht und sich seiner Einheit mit allem unabhängig äußerer Erscheinungsformen gewahr ist.

 

Für solch eine wirkliche Bewusstseins-Transformation gar nicht so wichtig, welche physische Erscheinungsform Du hast und ob sich diese als „männlich“ oder „weiblich“ differenzieren lässt. Viel wichtiger ist es, auf ein Gleichgewicht, eine Gleichstellung und eine Gleichberechtigung der jeweiligen QUALITÄTEN zu achten, wie es viele der Jahrtausende alten Lehren vieler Religionen und Urvölker bereits wussten.

 

Unser „Fortschrittliches“ Gesellschaftssystem, gerade der Industrienationen ist derzeit sehr von den männlichen Qualitäten dominiert und es bedarf unser aller Anstrengungen, die weiblichen Qualitäten zu erhalten und ein ausgewogenes Gleichgewicht beider zu kultivieren.
Mehr zu diesen Themen findest Du z.B. in den Gegenwärtigen Lehren & Büchern der (in alphab. Reihenfolge): Anthroposophie nach Rudolf Steiner, Dr. Bruce Lipton, seiner Heiligkeit des Dalai Lama, Deepak Chopra, Eckart Tolle, Dr. Gregg Braden, Dr. Joe Dispenza, Katie Byron, Sadhguru, und vielen, vielen mehr… in den Lehren des Yoga und natürlich in den alten Schriften aller Weltreligionen vom Buddhismus über das Christentum, den Islam,  dem TAO, usw…  (unabhängig von Machtmissbrauch, Fanatismus und Fehlinterpretationen).

 

Die Lebenskraft und die Liebe, die uns Menschen im Grunde unseres Herzens miteinander verbindet, lassen sich nicht trennen, sind EINS und haben in ihrem Ausdruck keine Grenzen. Darum wollen wir mit der fairnESSkultur einen Beitrag leisten, Verbindungen und Vertrauen zu fördern, Zusammenbringen nicht nur auf physischer Ebene oder in Existenziellen Fragen sondern auch im Herzen – weil Du ein TEIL davon  (b)isst!