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Stell Dir vor,

die schönsten Dinge des Lebens sind umsonst...

...  und meist sogar im Überfluss vorhanden.

 

Kein Mensch würde (bislang) auf die Idee kommen, für einen Sonnenauf- oder Untergang Geld zu verlangen. Oder für jeden Stern, den man am atemberaubenden Nachthimmel entdeckt, einen Zuschlag zu verbuchen. Man kann sich einfach hinsetzen und dieses einmalig schöne Schauspiel jeden Tag auf’s Neue genießen - und auch wenn das Wetter die Sicht einschränkt, geht der Rhythmus des Lebens seinen Gang.

Mit allem, was wir WIRKLICH zum LEBEN brauchen ist das so: 
Liebe, Licht, Luft, Wasser und eigentlich auch unseren Lebensmitteln. Eigentlich haben wir heute mehr, als es jeder König der Vorzeit hatte. Bei den meisten stehen mehr PS im Hof, als früher im Hofstall, der Kühlschrank ist das ganze Jahr gut gefüllt und wir Sorgen uns um vieles, was sein könnte - aber dann zumeist nicht so ist. Und mehr denn je scheint es in unserer Zeit einen Mangel an bedingungsloser, authentischer Liebe zu geben - dafür Angst, Zweifel und Wut im scheinbaren Überfluss.
Licht, Luft und auch Wasser verschmutzen wir uns gerade selbst, letzteres wird mittlerweile zunehmend privatisiert und an Börsen als Ware gehandelt - wer sich fragt, was das für Folgen hat, braucht u.a. nur nach Australien zu blicken, die Bilder der Brände (und Fluten) haben wir noch alle im Kopf. Boden wird übrall immer rarer, ist kaum noch leistbar oder gar gesund und die Lebensmittel – von wegen kostenlos (oder gesund), es sei denn Du baust selbst an und tauschst, so wie das mal der Fall war. Ansonsten werden auch Lebensmittel an Börsen gehandelt, es wird auf dem Geld-& Weltmarkt damit spekuliert wie alle anderen "Waren" und obwohl genug da wäre - verhungert immer noch alle 3 Sekunden ein Kind auf unserer Welt. Einfach unfassbar!

Dabei hat die Natur eigentlich alles so paradiesisch perfekt für uns durchdacht:
Nehmen wir eine Melone.  Keine Melone dieser Welt käme auf die Idee, uns jeden Kern extra zu berechnen. Im Gegenteil. Sie macht uns satt und jeder Kern ist eine kostenlose Melone mehr. So wäre das mit allem, was wir essen, bis wir Menschen auf die Idee kamen, "Hybride" zu züchten, die keine (fruchtbaren) Nachkommen mehr haben, "Clubsorten" z.B. bei Äpfeln einzuführen, die sich nicht jeder Bauer leisten kann und Patente auf genmanipuliertes Saatgut zu vergeben - und damit die Perversion ins Quadrat zu setzen. Und damit die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinander und die Landwirte noch weiter in die Abhägigkeiten getrieben.

Eigentlich gäbe es genug von allem. Genug für alle.
Nur irgendwie sind wir Menschen im Laufe der Geschichte immer Gieriger und Machthungriger geworden. Tauschen reichte nicht mehr. Man fing an zu horten und bekam Angst, dass etwas genommen wird - bis heute. Viele haben heute viel mehr als sie wirklich brauchen - und noch mehr haben heute viel weniger als sie bräuchten. Wir haben ein Ungleichgewicht geschaffen und Abhängigkeiten, die unglaubliches Leid verursachen und wir realisieren nicht, dass unser "Wohlstand" auf dem Leben (sic!) anderer Menschen und der Zukunft unseres Planeten basiert, was stillschweigend oder unwissend ignoriert oder einfach schulterzuckend in Kauf genommen wird.
Wer viel hat, ist viel (glaubt er/sie zumindest) und braucht sich scheinbar nicht zu sorgen. Geld wurde zum Synomym für Erfolg (und zur Selbstwert-Krücke), Unabhängigkeit und ist Ausdruck von Macht... und damit leider auch Missbrauch.

Dabei ist Geld per se weder gut noch schlecht,
sondern als neutrales Tauschmittel gedacht, dass einen bestimmten Gegenwert ausdrückt. Also eigentlich eine Art Wert-Schätzung, wenn man es so nennen will.

Und damit zurück zur fairnESSkultur, die eine GmbH - und damit ein Unternehmen ist. Nicht nur, dass wir für unsere Leistungen haften, nein, wir wollen mit diesem Weg auch zeigen, dass man "Wirtschaft" anders denken kann, im Miteinander und Wertschätzend. Und damit: Im Sinne des Gemeinwohls. Darum sind wir auch Mitglied in der Gemeinwohl Ökonomie.

Und ja, die fairnESSkultur ist in bestimmten Bereichen kostenpflichtig, nämlich dort, wo es um das Handeln oder Werbung geht. Eine Leistung gegen eine Andere. Für diejenigen, die es geschäftlich oder eben für ihr Geschäft nutzen und damit Geld verdienen (oder im Tausch für Ihre Leistungen erhalten, so wie wir). In der fairnESSkultur betrifft das die Bereiche: Hotellerie, Gastronomie, Erzeuger, Handel und Zertifizierer, da diese Gruppen die fairnESSkultur für Ihre Werbung, Ihre Angebote und Ihren Handel nutzen.

Alle anderen Teilnehmer sind gratis.
Also alle privaten Teilnehmer, alle NGO, Vereine, Gemeinden, Regionen etc.

In vielen Gesprächen werde ich immer öfter gefragt, wie man einen Beitrag leisten kann, den Weg der fairnESSkultur unterstützen oder ob man etwas spenden könne, weil die eigenen Möglichkeiten ja gerade als fairBraucher kostenlos sind und man das dennoch wertschätzen und unterstützen möchte. Und so kam es zu der Idee zu sagen:

JA, warum eigentlich nicht?
Wenn Du also auch zu denen gehörst, die unsere Arbeit toll finden und unterstützen und wertschätzen möchtest, kannst Du uns ab sofort gerne eine Spende, Unterstützung oder Schenkgeld - wie auch immer Du das nennen magst - an folgendes Konto überweisen:

Kontoinhaber:    fairnESSkultur GmbH
IBAN:                     DE25 8309 4495 0003 3863 09
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BIC:                        GENODEF1ETK

Einnahmen, die wir aus Spenden & Schenkgeldern erhalten werden, ganz "normal" als Einnahmen versteuert.
Wer möchte, kann gerne als Spender/ Unterstützer/  Förderer hier unten mit aufgeführt werden, dazu bitte einfach "JA" mit auf den Überweisungsträger schreiben, wir publizieren das dann gerne hier auf der Seite und sagen schon einmal:
 

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